50 Jahre Singkreis St. Maria

50 Jahre Singkreis St. Maria

Im Oktober 1968, also vor 50 Jahren, wurde der Singkreis St. Maria gegründet. Mit einem Festgottesdienst am 13. Oktober um 18 Uhr in St. Maria feiert der Chor dieses Jubiläum. Alle Gemeindemitglieder sind herzlich eingeladen zu diesem feierlichen Gottesdienst. Besonders freuen sich die Sängerinnen und Sänger auf ein Wiedersehen mit ehemaligen Chormitgliedern.

Bitte melden Sie sich, wenn Sie früher mal im Singkreis mitgesungen haben, beim Pfarrbüro St. Maria Tel. 07851/8 99 69-0 oder E-Mail: maria@kirchen-kehl.de
Wir werden Ihnen dann eine persönliche Einladung zuschicken.

Mit großer Vorfreude der Singkreis St. Maria

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Männer

In unserer Seelsorgeeinheit gibt es regelmässig Angebote für Männer

Traditionell gehören hierzu drei thematische aufeinander folgende Männerabende am 7.11. / 14.11. und 21.11.2018 „Männerherbst 2018“ – Kommunikation! und im April/Mai „Männerfrühling“. Die Treffen sind jeweils mittwochs von 20 – 21.30 Uhr im Gemeindehaus St. Johannes Nepomuk,  Gustav-Weis-Str. 2 in Kehl. Im Anschluss gibt es Brezeln, Käse und Getränke. Verantwortliche sind: Wilfrid Arens, Dr. Michael Beck und Mike Zipser.

Darüber hinaus gibt es einen „Koch-„ und einen „Grillabend“. Außerdem am Samstag 20. Oktober eine spirituelle Radtour nach Rosheim. Nähere Infos und aktuelle Informationen erhalten Sie bei Karlo Roth (carl.roth@gmx.de)

 

 

 

Augenblicke – Kurzfilme im Kehler Kino

Unter dem Stichwort „Augenblicke“ wählt die Deutsche Bischofskonferenz jährlich 10 ganz unterschiedliche – oft prämierte – Kurzfilme aus, die einladen das Leben aus ganz unterschiedlicher Persepektive zu betrachten. Regelmäßig ewerden diese Filme auch in Kehl in Zusammenarbeit der Katholischen Seeslorgeeinheit mit dem Kinocenter Kehl gezeigt.

Im Kinocenter Kehl
Termin 2019 steht derzeit noch nicht fest!

Eintritt: entsprechend der Kinokasse

augenblicke-2017

 

Stellenangebote in unseren Kindertagesstätten

Wir suchen immer wieder Pädagogische Fachkräfte (Erzieher/innen) in Voll- und Teilzeitbeschäftigung. Gerne dürfen Sie uns eine „Bewerbung“ zu senden, auf die wir dann – sobald eine Stelle neu zu besetzen ist – zurück greifen.

Ebenfalls ab sofort und zum September 2019 haben wir noch FSJ-Stellen zu besetzen.

Bei Fragen oder Interesse melden Sie sich bitte bei der Kindergartenbeauftragte Brigitte Klemens Telefon: 07851 / 7087748 oder per Mail: brigitte.klemens@kirchen-kehl.de

10 Jahre Hospizgruppe Kehl/Hanauerland

Leitungswechsel und neuer Name zum runden Geburtstag
„Hospizgruppe Kehl/Hanauerland“ feierte zehnjähriges Bestehen mit einem ökumenischen Gottesdienst/Umbenennung in „Hospizgruppe Kehl und Rheinau“

Mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Martin-Luther-Kirche beging die „Hospizgruppe Kehl/Hanauerland“ am Sonntag ihr zehnjähriges Bestehen. Gleichzeitig übergab Isolde Hanna Stecher die Leitung nach zehn Jahren an Elke Spanier und Heike Lehmann. Künftig wird die Gruppe „Hospizgruppe Kehl und Rheinau“ heißen.

Zehnjähriges Bestehen, Leitungswechsel und neuer Name: Drei Gründe, die für ökumenische Hospizgruppe Kehl/Hanauerland Anlass waren, am vergangenen Sonntag in der Martin-Luther-Kirche in Kehl-Sundheim mit dem evangelischen Dekan Günter Ihle und der katholischen Gemeindereferentin Elvira Rich-Armas einen ökumenischen Gottesdienst zu feiern.

Die scheidende Leiterin der Hospizgruppe, Isolde Stecher, erinnerte im Gottesdienst an die Anfänge der Hospizarbeit im Raum Kehl: sie begann 1993 mit einem Gesprächskreis zum Thema Sterben und Tod, den Joachim Kubitza angeregt hatte, der damals für die Senioren-Info der Stadt Kehl arbeitete und heute beim Pflegestützpunkt Ortenau/Kehl beschäftigt ist.

1996 entstand die Ökumenische Hospizgruppe Kehl, die es sich zur Aufgabe machte, schwerkranken und sterbenden Menschen sowie deren Angehörige im Raum Kehl zu begleiten. Isolde Hanna Stecher und Ellen Wagner, die ersten Leiterinnen der Gruppe, ließen sich bei den Maltesern dazu als ehrenamtliche Sterbebegleiter ausbilden.

Meist seien es eigene positive wie negative Erfahrungen vom Sterben in der Familie oder Freundeskreis, die Menschen motivierten, „Fremde in dieser schweren Zeit zur Seite zu stehen“, sagte Stecher.

Isolde Hanna Stecher übergab nun am vergangenen Sonntag nach zehn Jahren die Leitung an Elke Spanier, Ansprechpartnerin für Kehl, und Heike Lehmann, Ansprechpartnerin für Rheinau. Elke Spanier ist Krankenschwester mit Zusatzausbildung in Palliativ Care, Koordination und Führen und Leiten von Hospizdiensten. Heike Lehmann ist Arzthelferin, ausgebildete Hospizhelferin und Prädikantin. Stecher bleibt aber der Gruppe als ehrenamtliche Begleiterin erhalten. Aus diesem Anlass wurde der Name in „Hospizgruppe Kehl und Rheinau“ umbenannt. Derzeit umfasst die Gruppe zwölf ehrenamtliche zur Hospizbegleiterin ausgebildete Frauen.

Ausgehend von der Geschichte der „Emmaus-Jünger“ aus dem Lukas-Evangelium würdigten Dekan Ihle und Gemeindereferentin Rich-Armas in ihren Predigten die Arbeit der Hospizgruppe. In dem Evangeliumstext lasse Christus die durch den Tod von Jesus enttäuschten Emmaus-Jünger nicht in dieser Situation, sagte Rich-Armas. Christus gehe ihnen nach, schließe zu ihnen auf, trete auf sie zu, gehe mit ihnen. Nachgehen, Aufsuchen, Mitgehen, Wegbegleitung, dieses Kennzeichen Jesu sei ein zutiefst christliches Anliegen, das sich die Hospizbewegung zu eigen gemacht habe. „Sie, in der Hospizarbeit begleiten Menschen auf dem letzten Stück ihres Lebensweges. Sie gehen mit, genauso wie eben beschrieben und erfüllen damit eine wichtige Aufgabe. Sie geben Halt und sind mit wachem Auge und warmen Herzen einfach da.“, sagte Rich-Armas.

Für Dekan Ihle sind die ehrenamtlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Hospizgruppe „Botinnen und Boten des Lebens. In ihrem Dienst kommt für mich der Wille Gottes zum Ausdruck.“ Gott wolle, dass Leben gelingt in Zeit und Ewigkeit. Gerade an den Grenzen und Übergängen brauche es da eine besondere Gestaltung und Begleitung. Denn „da, wo wir selber nicht in der Lage sind, zu gestehen oder wo wir uns alleine fühlen, da braucht es um so mehr Menschen, die meinen Weg mitgehen“, sagte Ihle.

 

(Infos: Die neuen Leiterinnen der „Hospizgruppe Kehl und Rheinau“ sind telefonisch erreichbar unter den Handynummern 0175/34 84 780 (Elke Spanier) und 0172/ 71 54 620 (Heike Lehmann). Die Email-Adresse der Hospizgruppe lautet: hospizgruppe-kehl-rheinau@t-online.de. Aus- und Fortbildung und weitere Kosten werden durch Spenden finanziert, die Kontoverbindung lautet: Evangelisches Verwaltungs- und Serviceamt Kehl, IBAN: DE 44 66 45 18 62 00 00 01 62 13, Hinweis: Hospiz.

 

TRAUER tragen und wagen!

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hhsow  / pixelio.de

Am Dienstag 13.11.2018 um 19:00 Uhr laden wir Trauernde zu einem Gesprächs- und Impulsabend ins Gemeindehaus St. Johannes Nepomuk (Nepomukzimmer) ein. Eingeladen sind alle, die in den letzten Monaten oder in den letzten drei Jahren einen ihnen sehr vertrauten Menschen verloren haben.

Konstanze Zint und Martin Kramer begleiten und gestalten diesen Abend. Wenn Sie dazu vorab Fragen haben oder sich anmelden wollen, dann dürfen Sie sich unter 07851/74040 oder martin.kramer@kirchen-kehl.de melden.

Glaubenskurs für Erwachsene

tree-296210_640Sie fragen nach ihrem Glauben…?
Sie fragen nach Gott, der an ihrer Seite geht…?
Sie möchten getauft werden oder die Firmung empfangen?

Jeweils Frühjahr beginnt in Kehl ein Glaubenskurs für Erwachsene, der allen am Glauben Interessierten offen steht und für Tauf- und Firmbewerber mit dem Empfang der Sakramente endet. In gemeinsamer Absprache kann hierfür ein Termin vereinbart werden.
Bereits getaufte Christen, die ihren Glauben vertiefen möchten, begleiten die Tauf- und Firmbewerber auf ihrem Weg zum Empfang der Sakramente.

Im Glaubenskurs geht es neben Inhalten des christlichen Glaubens, vor allem auch darum im je eigenen, persönlichen Glaubensweg Unterstützung und Begleitung zu erfahren. Besondere Gottesdienste begleiten die Zeit des Kurses.

Anmeldung im Pfarrbüro St. Johannes Nepomuk, Gustav-Weis-Str. 2, 77694 Kehl, Tel: 07851/74040.

Alternativ bietet das Dekanat Offenburg einen Tauf- / Firmvorbereitungskurs an, der im Herbst beginnt und mit dem Empfang der Taufe, Eucharistie und Firmung im Frühjahr endet.